Chemotherapie

Eine Chemotherapie zur Bekämpfung des Krebses kann Nerven antasten, wodurch chronische Schmerzen entstehen, eine Form der toxischen Neuropathie. Ferner können Gefühlsstörungen auftreten, meistens an den Füßen und den Händen.

Beschwerden und Symptome

  • Chronisch ernster brennender und stechender Schmerz
  • Gefühllose Füße
  • Manchmal Lähmungserscheinungen mit Abnahme der Muskelkraft

 

Ursache

Durch die tumortötenden Eigenschaften der Chemotherapie werden die langen Nerven oftmals angetastet. Die langen Nerven sind besonders empfindlich gegen die toxischen Effekte der Chemotherapie.

Behandlung der Schmerzen

Professor Cruccu und seine Mitforscher der Universität Rom untersuchten die Wirkung von PEA bei Patienten mit Krebs, die eine Chemotherapie erhielten. Durch die tumortötenden Eigenschaften der Chemotherapie werden die langen Nerven oftmals angetastet. Die oben genannten Beschwerden sind davon die Folge. Darüber hinaus verringert sich die Nervenleitungsgeschwindigkeit. Dies ergibt sich aus Messungen nach der Chemotherapie. PEA verringert die Schmerzbeschwerden und verbessert die Nervenleitungsfunktionen bei Krebs-patienten.

PEA ist ein hundertprozentig natürliches Produkt. Um das Optimale aus PEA herauszuholen, wird empfohlen, PEA mindestens zwei Monate anzuwenden. Sollten Sie nach einem Monat das Gefühl haben, das PEA noch nicht optimal wirkt, dann können Sie die Dosis eventuell verdoppeln. Die Anwendung von PEA während zwei Monate ist ein realistischer Auswertungszeitraum. Nach zwei Monaten können Sie die Folgeschritte bestimmen. Ein Teil der Patienten kann nämlich langsamer reagieren, weil die Wirkung des PEA über den natürlichen Mechanismus des Körpers stattfindet.

Die zwei bekanntesten PEA-Produkte auf dem Markt sind PeaPure, produziert von JP Russell Science Ltd., ein Supplement, das weltweit zu bestellen ist en PEA Tabletten, hergestellt von Epitech Group S.r.l., ein italienisches Präparat, das u.a. in Italien und Spanien bei Apotheken erhältlich ist.

 

Chemotherapie bei Krebs und Nebenwirkungen

Eine Chemotherapie zur Bekämpfung des Krebses kann Nerven antasten, wodurch chronische Schmerzen entstehen, eine Form der toxischen Neuropathie.

Beschwerden und Symptome

Eine Chemotherapie kann in chronischen Schmerzen, Gefühllosigkeit in den Füßen und/oder Händen und sogar in Lähmungserscheinungen resultieren. Bei manchen Mitteln können die Probleme sogar nach Beendigung der Chemo-therapie noch zunehmen.

Ursache

Durch die tumortötenden Eigenschaften der Chemotherapie werden oftmals die langen Nerven angetastet. Die geschieht bereits schnell nach dem Beginn der Therapie. Die Beschädigung der Nerven nimmt bei Erhöhung der Dosis zu und in einigen Fällen können die Beschwerden auch nach Beendigung der Chemo-therapie weiter zunehmen.

Diagnose

Das Stellen einer Diagnose ist in diesem Fall nicht sehr schwer. Wenn jemand Chemotherapie bekommt und dann an den genannten Beschwerden leidet, dann ist die Gefahr groß, dass die Chemomittel die Verursacher sind. Die Neben-wirkungen sind ein bekanntes Problem.

Im Allgemeinen sprechen wir über eine chemotherapeutisch indizierte (schmerz-hafte) Polyneuropathie.

Behandlung

Manchmal stellen sich die Nerven selbst wieder her, aber leider kommt es auch vor, dass die Symptome und Schmerzen Jahre nach Abrundung einer Chemo-therapie noch immer nicht abgenommen haben. Aufgrund der heftigen Nebenwirkungen vieler Medikamente gibt es einen großen Bedarf an natürlichen Mitteln wie PEA.

Professor Cruccu und seine Mitforscher der Universität Rom untersuchten die Wirkung von PEA bei Patienten mit Krebs, die eine Chemotherapie erhielten. Bei der Messung der Nervenleitungsgeschwindigkeit ergab sich, dass diese durch die Chemotherapie erheblich zurückgegangen war. PEA schien sowohl die Schmerzen deutlich zu verringern als auch die Nervenleitungs-geschwindigkeit zu verbessern. Es sind hierbei keine Nebenwirkungen aufgetreten.

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